Bandgeschichte

tl_files/content/kibanorama/galerie01/08.jpgWir KiBAnesen trafen uns alle zum ersten Mal im Jugendchor der „Chorjugend Petersaurach e. V.“ Im Jahr 2003 wurde dort das Männerensemble „HardChor Harmoniker“ gegründet, welches sich A-cappella-Literatur, vorwiegend von den „Wise Guys“, widmete. So kamen auch wir mit A-cappella-Gesang „Live“ in Kontakt. Unsere wachsende Begeisterung und unser Engagement ließen uns den Schritt wagen, es in einer eigenen Formation zu versuchen. -KiBAwar geboren.

 

Von Anfang an verfolgten wir unser Ziel, deutschsprachige Lieder mit dem gebührenden Witz und Charme auf unsere Art zu interpretieren, durch eigene Texte abzuwandeln und auch mit den Moderationen zu den einzelnen Liedern und choreographischen Elementen das Ganze mit der gewissen Prise KiBA zu würzen. Nach und nach wagten wir uns zunehmend mehr an die Öffentlichkeit, mit dem Highlight Bardentreffen 2006.

 

Unser fünfter Mann und Bass Kilian (ganz zu Beginn waren wir zu fünft) musste die Gruppe leider aus studientechnischen Gründen im Herbst 2006 schon wieder verlassen. Nach einer Phase der Orientierung entdeckten wir mit „MaybeBop“ eine A-cappella-Gruppe, die nur aus vier Sängern besteht und Songbücher mit 4-stimmigen Arrangements herausgebracht hatten. Mit Ihren Liedern im Ohr und ihren Songbooks vor der Nase fassten wir den Entschluss, zu viert weiterzumachen.

Im Sommer 2007 hatten wir wieder das Repertoire für ein komplettes Konzert beisammen und nach Auftritten in Augsburg und der Kulturscheune in Gottmannsdorf vor komplett fremdem Publikum war für uns klar, dass KiBA nun zu viert seinen Weg gehen wird.

Nach dem unerwarteten Wechsel im Dezember 08 von MaTe zu „Viva Voce“ fanden wir zum Glück sehr schnell mit Marcel einen wunderbaren neuen 4. Mann. Im Jahr 2009 brachten wir unser erstes (offizielles) Bühnenprogramm „KiBAle & Liebe“ auf die Bühne, dem inzwischen zwei weitere folgten. 2010 brachte dann unsere erste CD-Produktion („schizophren & wunderschön“) und 27 Auftritte in teils privatem Rahmen und Konzerte auf Kleinkunstbühnen im Umkreis unserer Heimat. (z.B. „Kammerspiele“ in Ansbach; „Theater Fifty-Fifty“ in Erlangen).

„KiBA“ versteht sich als reines Hobbyensembles mit gehobenem, künstlerischem Anspruch an sich selbst. Dabei müssen sich die Probenarbeit und Konzerte trotz allem Enthusiasmus für den A-cappella-Gesang dem Studium und der Berufsausbildung unterordnen. Gerade deshalb haben wir im ersten Halbjahr 2011 nur eine kleine Anzahl öffentlicher Konzerte.